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R + V Tarif TA4U 2017-03-17T16:10:33+00:00

Tarifbereich Krankentagegeld – TA4U

Der Versicherer verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht, solange für die versicherte Person eine Krankheitskostenvollversicherung beim Versicherer besteht.
Nein, keine Leistungen während der gesetzlichen Beschäftigungsverbote.
Für Zeiten außerhalb des Beschäftigungsverbotes nach dem Mutterschutzgesetz besteht Leistungsanspruch im tariflichen Umfang. Zeiten des gesetzlichen Beschäftigungsverbotes werden auf die bis zum tariflichen Leistungsbeginn zurückzulegenden Tage nicht angerechnet.
Ja, tritt innerhalb von 6 Monaten nach dem ende einer Arbeitsunfähigkeit wegen der gleichen Krankheit oder Unfallfolge erneut Arbeitsunfähigkeit ein, so werden die in den letzten 12 Monaten vor Beginn der erneuten Arbeitsunfähigkeit nachgewiesenen Zeiten der Arbeitsunfähigkeit wegen der gleichen Krankheit oder Unfallfolge auf die Karenzzeit angerechnet.
Der Tarif leistet eine Entbindungspauschale in Höhe des 12fachen vereinbarten Krankentagegeldes. Zusätzlich werden tarifliche Leistungen auch dann gewährt, wenn sich innerhalb von 2 Wochen nach Beendigung einer Krankenhausbehandlung, für die Leistungspflicht besteht, eine vom Krankenhausarzt veranlaßte weitere stationäre Behandlung in einer Krankenanstalt anschließt. Voraussetzung ist die medizinische Notwendigkeit. Bei einer Dauer von mehr als 4 Wochen, muß der Versicherer etwaigen tariflichen Leistungen zusagen.

Allgemeiner Tarifbereich – TA4U

Während der ersten 6 Monate eines vorübergehenden Aufenthaltes im außereuropäischen Ausland wird das vereinbarte Krankentagegeld ohne eine besondere Vereinbarung bei akut eingetretenen Krankheiten oder Unfällen für die Dauer einer medizinisch notwendigen stationären Heilbehandlung in einem öffentlichen Krankenhaus gezahlt. Ist eine längerer Aufenthalt nötig, können besondere Vereinbarungen getroffen werden.
Eine Kündigung erfolgt mit einer 3-monatigen Kündigungsfrist zum Endes des Kalenderjahres.
Ein Verzicht oder Anrechnung von Wartezeiten erfolgt, wenn die zu versichernde Person aus einer seitens des Versicherers ungekündigten Krankheitskostenvollversicherung wechselt. Ist dies nicht der fall, können durch Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses die Wartezeiten erlassen werden. Bei Wechsel aus der GKV wird die dort ununterbrochenen zurückgelegte Versicherungszeit auf die Wartezeit angerechnet.

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