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R + V Tarif AGILpremium(TN2U) 2017-03-17T16:10:53+00:00

Ambulanter Tarifbereich – AGILpremium(TN2U)

Erstattet werden im Rahmen der tariflichen Leistungssätze die Aufwendungen für ambulante ärztliche Heilbehandlungen.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für Arzneimittel und Verbandmaterial. Erstattung auch für Nährstofflösungen zur enteralen und parenteralen Ernährung. Keine Leistungen erfolgen für Nährmittel und Stärkungspräparate, Badezusätze, Desinfektions- und Kosmetikmittel.
Die erstattungsfähigen Aufwendungen für Kur- oder Sanatoriumsbehandlung werden zu 100 % bis zu einem Betrag von 1.800 Euro je Kur (Summe gilt für stat. und amb. Kuren) ersetzt. Der Anspruch besteht frühestens nach dreijähriger Versicherungsdauer in einem Tarif AGILpremium und danach frühestens jeweils drei Jahre nach Abschluss der letzten Kurbehandlung. Erstattungsfähig sind die Kosten für ärztliche Behandlung sowie Arznei- und Heilmittelversorgung.
Im Rahmen der erfolgsabhängigen Beitragrückerstattung werden ab dem 1. Jahr 1 Monatsbeitrag (MB), dem 2. Jahr 1,5 MB, dem 3. Jahr 2 MB, dem 4. Jahr 2,5 MB, dem 5. Jahr und mehr 3 MB gezahlt. Vorsorgemaßnahmen, Schutzimpfungen, professionelle Zahnreinigung sind nicht schädlich bezüglich der BRE.
Medizinisches Beratungstelefon “mediRat”. Bei max. 45-tägigen Auslandsreisen sind med. notwendige Krankenrücktransporte aus dem Ausland in der BRD sowie die Überführung in die BRD oder einem Staat des EWR oder Bestattung am Sterbeort bis 12.000 Euro erstattungsfähig.
Mit einer entsprechenden Honorarvereinbarung sind auch Leistungen über den Höchstsätzen der GOÄ erstattungsfähig.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für medizinische Bäder, Massagen, Packungen, Inhalationen, mechanische Behandlungen, Bestrahlungen und andere Anwendungen des elektrischen Stromes, Atmungsbehandlungen, logopädische Behandlungen einschließlich Stimmbildungen, Schwangerschaftsgymnastik (ohne Geburtsvorbereitungskurse), Krankengymnastik, Übungsbehandlungen und ergotherapeutische Behandlung. Mehraufwendung in der Wohnung des Patienten sind nicht erstattungsfähig.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für Heilbehandlung durch Heilpraktiker einschließlich verordneter Arznei- und Verbandmittel nach GebüH.
Die erstattungsfähigen Aufwendungen für Anschaffung, Wiederbeschaffung und Reparatur medizinisch notwendiger Hilfsmittel und Körperersatzstücke, Behandlungs- und Kontrollgeräte werden zu 100 % ersetzt. Hierzu zählen auch Blindenhunde inkl. erforderlicher Trainingsmaßnahmen. Nicht erstattungsfähig sind Aufwendungen für Verbrauchs- und Gebrauchsmaterialien sowie für die Pflege von Hilfsmitteln, z. B. Pflegemittel, Ersatzbatterien, Ladegeräte und bei Blindenhunden z. B. tierärztliche Behandlung, Futterkosten und nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Anschaffungszweck stehendes Zubehör. Ferner sind nicht erstattungsfähig: sanitäre Bedarfsartikel und Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens (z. B. Massagegeräte, Heizkissen, Fieberthermometer).
Der Versicherer leistet im vertraglichen Umfang für Untersuchungs- oder Behandlungsmethoden und Arzneimittel, die von der Schulmedizin überwiegend anerkannt sind. Er leistet darüber hinaus für Methoden und Arzneimittel, die sich in der Praxis als ebenso erfolgsversprechend bewährt haben oder die angewandt werden, weil keine schulmedizinischen Methoden oder Arzneimittel zur Verfügung stehen. Der Versicherer kann jedoch seine Leistungen auf den Betrag herabsetzen, der bei der Anwendung vorhandener schulmedizinischer Methoden oder Arzneimittel angefallen wäre.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für ambulante Psychotherapie.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für Brillen und Kontaktlinsen bis zu max. 900 Euro, innerhalb von jeweils drei Kalenderjahren ab Versicherungsbeginn.
Erstattet werdenTransporte zu einer ambulanten Heilbehandlung aufgrund eines Unfalles oder eines medizinischen Notfalles (Erstversorgung) zu 100 %. Darüber hinaus die Kosten für die Hin- und Rückfahrt des vom Wohnsitz zur Dialysebehandlung, Chemo- und zur Strahlentherapie, sowie bei ärztlich bescheinigter Gehunfähigkeit.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für sämtliche zur Früherkennung von Krankheiten medizinisch notwendigen ambulanten Untersuchungen. Für Vorsorgeuntersuchungen gilt kein Selbstbehalt. Die Beitragsrückerstattung bleibt hiervon unberührt.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für medizinisch notwendige Schutzimpfungen inkl. solcher wegen beruflicher Tätigkeit und Reiseimpfungen. Für Schutzimpfung gilt kein Selbstbehalt. Die Beitragsrückerstattung bleibt hiervon unberührt.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für Entziehungsmaßnahmen einschließlich Entziehungskuren zur Behandlung stoffgebundener Suchterkrankungen (ausgenommen Raucherentwöhnung), wenn die versicherte Person keinen anderweitigen Anspruch auf Kostenerstattung oder Sachleistung hat und der Versicherer vor Beginn der Maßnahme eine schriftliche Zusage erteilt hat. Die Anzahl der erstattungsfähigen ambulanten und stationären Entziehungsmaßnahmen ist auf insgesamt drei Maßnahmen (inkl. vorangegangene Maßnahmen) begrenzt. Die Erstattung erfolgt maximal bis zum Regelhöchstsatz der jeweils geltenden Gebührenordnung und für die Dauer von jeweils bis zu 24 Monaten.

Dentaler Tarifbereich – AGILpremium(TN2U)

Erstattet werden100% der Aufwendungen für Zahnbehandlung (inkl. professioneller Zahnreinigung und Zahnprophylaxe). Die Beitragsrückerstattung bleibt bei professioneller Zahnreinigung und Zahnprophylaxe unberührt.
Erstattet werden 80% der Aufwendungen für prothetische Leistungen, Zahnprothesen, Zahnkronen, Zahnbrücken, Stiftzähne, implantatgetragenen Zahnersatz einschließlich implantologischer Leistungen, Onlays, Verblendungen und die Wiederherstellung der Funktion von Zahnersatz (Reparaturen) sowie Gnathologie.
Erstattet werden 80% der Aufwendungen, die für kieferorthopädische Behandlung.
Erstattet werden gemäß der tariflichen Leistungssätze die Aufwendungen für Material- und Laborkosten.
Erstattet werden 80% der Aufwendungen für Inlays.
Mit einer entsprechenden Honorarvereinbarung sind auch Leistungen über den Höchstsätzen der GOZ erstattungsfähig.
Im Rahmen der erfolgsabhängigen Beitragrückerstattung werden ab dem 1. Jahr 1 Monatsbeitrag (MB), dem 2. Jahr 1,5 MB, dem 3. Jahr 2 MB, dem 4. Jahr 2,5 MB, dem 5. Jahr und mehr 3 MB gezahlt. Vorsorgemaßnahmen, Schutzimpfungen, professionelle Zahnreinigung sind nicht schädlich bezüglich der BRE.
Vor Beginn einer Zahnersatz- oder kieferorthopädischen Maßnahme ist dem Versicherer ein Heil- und Kostenplan vorzulegen. Wird der Heil- und Kostenplan nicht vor Beginn der Maßnahme vorgelegt oder hat der Versicherer vor Beginn der Maßnahme keine Zusage erteilt, werden die erstattungsfähigen Aufwendungen einer medizinisch notwendigen kieferorthopädischen Maßnahme in Höhe von 50 % der tariflichen Leistungen erstattet.
Dieser Tarif sieht keine Begrenzung in Form einer Staffelung vor.
Da dieser Tarif keine Begrenzungen in Form einer Staffelung vorsieht, entfällt die Fragestellung.
Implantate werden wie Zahnersatz ohne weitere Einschränkungen erstattet.

Stationärer Tarifbereich – AGILpremium(TN2U)

Bei Verzicht auf Wahlleistungen wird insgesamt ein KHT von 80 Euro gezahlt (bei Kindern bis einschließlich 15 Jahre 60 Euro)
Im Rahmen der erfolgsabhängigen Beitragrückerstattung werden ab dem 1. Jahr 1 Monatsbeitrag (MB), dem 2. Jahr 1,5 MB, dem 3. Jahr 2 MB, dem 4. Jahr 2,5 MB, dem 5. Jahr und mehr 3 MB gezahlt. Vorsorgemaßnahmen, Schutzimpfungen, professionelle Zahnreinigung sind nicht schädlich bezüglich der BRE.
Rooming in: Bei stationärer Behandlung eines nach einem Tarif AGILcomfort versicherten Kindes sind 100% der zusätzlichen Unterbringungskosten für eine erwachsene Begleitperson bis zu vier Wochen je Kalenderjahr erstattungsfähig, wenn die stationäre Behandlung vor Vollendung des 10. Lebensjahres des Kindes begonnen hat. Beitragsfreistellung: Dauert ein erstattungsfähiger Krankenhausaufenthalt länger als acht Wochen an, erhält der Versicherungsnehmer für Tarif AGILcomfort der betroffenen versicherten Person für den laufenden Monat eine Beitragsgutschrift. Dies gilt entsprechend auch für die nächsten Monate, in denen die stationäre Heilbehandlung fortbesteht. Voraussetzung ist eine mindestens 12-monatige Versicherungsdauer bei Beginn der stationären Heilbehandlung. Der Tarif leistet auch für stationäre oder teilstationäre Versorgung in einem Hospiz.
Mit einer entsprechenden Honorarvereinbarung sind auch Leistungen über den Höchstsätzen der GOÄ erstattungsfähig.
Die erstattungsfähigen Aufwendungen für Kur- oder Sanatoriumsbehandlung werden zu 100 % bis zu einem Betrag von 1.800 Euro je Kur ersetzt (Summe gilt für stat. und amb. Kuren). Der Anspruch besteht frühestens nach dreijähriger Versicherungsdauer in einem Tarif AGILpremium und danach frühestens jeweils drei Jahre nach Abschluss der letzten Kurbehandlung. Erstattungsfähig sind die Kosten für die Unterkunft und Verpflegung in einer Kurklinik und ärztliche Behandlung, Arznei- und Heilmittelversorgung einschl. Kurplan.
Ja, erstattet werden Anschlussheilbehandlungen (AHB), wenn sich innerhalb von 4 Wochen nach Beendigung einer Krankenhausbehandlung, für die Leistungspflicht besteht, eine vom Krankenhausarzt veranlasste weitere stationäre Behandlung in einer anderen Krankenanstalt anschließt. Voraussetzung ist die Notwendigkeit, um die zuvor im Krankenhaus behandelte Krankheit zu heilen oder zu bessern. Die tariflichen Leistungen werden nur dann gewährt, wenn der Versicherer vor Beginn der Behandlung schriftlich zugesagt hat, es sei denn, die AHB dauert nicht länger als 4 Wochen.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für die allgemeinen Krankenhausleistungen, auch wenn die Leistungen nicht nach BPflV oder KHEentG berechnet sind (Privatkliniken), einschließlich der gesondert berechenbaren Leistungen eines Belegarztes, einer Beleghebamme bzw. des -entbindungspflegers sowie die Wahlleistungen zur gesonderten Unterbringung im 1-Bettzimmer einschließlich der gesondert berechenbaren Leistungen der privatärztlichen Behandlung.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für medizinisch notwendige Transporte (auch bei ärztlich bescheinigter Gehunfähigkeit) zum und vom nächstgelegenen, für die Behandlung erforderlichen Krankenhaus.
Die Aufwendungen für stationäre Psychotherapie werden wie stationäre Heilbehandlung ohne weitere Einschränkungen erstattet.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für Entziehungsmaßnahmen einschließlich Entziehungskuren mit einer Dauer von bis zu 8 Wochen zur Behandlung stoffgebundener Suchterkrankungen (ausgenommen Raucherentwöhnung), wenn die versicherte Person keinen anderweitigen Anspruch auf Kostenerstattung oder Sachleistung hat und der Versicherer vor Beginn der Maßnahme eine schriftliche Zusage erteilt hat. Die Anzahl der erstattungsfähigen ambulanten und stationären Entziehungsmaßnahmen ist auf insgesamt drei Maßnahmen (inkl. vorangegangene Maßnahmen) begrenzt.
Erstattet werden 100% für stationäre oder teilstationäre Versorgung in einem Hospiz, sofern eine Krankheitskostenvollversicherung (d. h. eine private Krankenversicherung, die die gesetzliche Krankenversicherung ganz oder teilweise ersetzen kann) besteht. Bei einem anderweitigen Leistungsanspruch z. B. aus der privaten Pflegepflichtversicherung, ist der Versicherer nur für die nach der Vorleistung verbleibenden Aufwendungen leistungspflichtig.

Allgemeiner Tarifbereich – AGILpremium(TN2U)

Für vorübergehende Aufenthalte im außereuropäischen Ausland besteht bis zu 36 Monate Versicherungsschutz ohne besondere Vereinbarung. Der Versicherer verpflichtet sich, für darüber hinaus andauernde Aufenthalte den Versicherungsschutz zu verlängern, wenn der Antrag beim Versicherer vor Ablauf der 36 Monate bzw. einer darüber hinaus vereinbarten Verlängerung eingeht. Ist eine fristgerechte Beantragung nicht möglich, ohne dass den Versicherungsnehmer ein Verschulden trifft, besteht Versicherungsschutz bis zu dem Zeitpunkt, in dem er wieder in der Lage ist, den Antrag zu stellen. Die Antragstellung ist unverzüglich nachzuholen. Der Versicherer ist berechtigt, die Verlängerung des Versicherungsschutzes zu befristen und/oder von der Zahlung eines angemessenen Beitragszuschlages abhängig zu machen. Ein vereinbarter Beitragszuschlag entfällt ab Beginn des Monats, nach dem die versicherte Person sich mehr als drei Monate ununterbrochen wieder innerhalb des EWR aufhält. Hat sich die versicherte Person für mindestens sechs Monate in einem Vertragsstaat des EWR aufgehalten, beginnt die 36-Monats-Frist neu. Innerhalb der sechs Monate besteht Versicherungsschutz in Europa, weltweit bis zu einem Monat. Eine anderweitige Vereinbarung kann getroffen werden.
Eine Kündigung erfolgt mit einer 3-monatigen Kündigungsfrist zum Endes des Kalenderjahres.
Ja, bis zum Ende des Kalenderjahres, in dem das 15. Lebensjahr vollendet wird, gilt der hälftige Selbstbehalt.
Die erstattungsfähigen Aufwendungen einer medizinisch notwendigen ambulanten, stationären und dentalen Heilbehandlung werden abzüglich dem vereinbarten Selbstbehalt von insgesamt 960 Euro je Kalenderjahr gezahlt. Für Vorsorgeuntersuchungen, Schutzimpfungen, professionelle Zahnreinigung und Zahnprophylaxe gilt kein Selbstbehalt.
Ein Verzicht oder Anrechnung von Wartezeiten erfolgt, wenn die zu versichernde Person aus einer der gesetzlichen Krankenversicherung oder einer privaten Krankheitskostenvollversicherung wechselt. Die nachweisliche dort zurückgelegte Versicherungszeit wird auf die Wartezeiten mit Ausnahme der Wartezeit für Zahnersatz und Kieferorthopädie angerechnet, wenn die Versicherung spätestens zwei Monate nach Beendigung der Vorversicherung beantragt wurde und der Versicherungsschutz im unmittelbaren Anschluss beginnen soll. Entsprechendes gilt beim Ausscheiden aus einem öffentlichen Dienst mit Anspruch auf freie Heilfürsorge. Ist dies nicht der Fall, können die allgemeine Wartezeit und die besonderen Wartzeiten mit Ausnahme der Wartezeit für Zahnersatz und Kieferorthopädie durch Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses erlassen werden.
Ja, die versicherte Person hat ein Wechselrecht in eine niedrigere SB-Stufe im gleichen Tarif alle 5 Versicherungsjahre (bis Alter 50). Im Rahmen der Kindernachversicherung kann ein niedrigerer Selbstbehalt und/oder höherwertiger Tarif unabhängig vom Versicherungsschutz der Eltern vereinbart werden. Beim Eintritt der Versicherungspflicht ist die Umstellung in eine Krankheitskostenzusatzversicherung möglich (ohne Altersbeschränkung).

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