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DKV Tarif BestMed BMK/3 2017-03-17T16:11:08+00:00

Ambulanter Tarifbereich – BestMed BMK/3

Erstattet werden im Rahmen der tariflichen Leistungssätze nur die Aufwendungen für ambulante ärztliche Heilbehandlung, die dieser Tarif als Inhalt vorsieht (darunter fallen z.B. Leistungen für Psychotherapie oder Naturheilverfahren usw.).
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für Arznei- und Verbandmittel. Sondennahrung ist erstattungsfähig, sofern wegen einer medizinischen Indikation eine normale Nahrungsaufnahme nicht möglich ist. Auch bei Verordnung keine Erstattung für: Empfängnisverhütende Mittel (z. B. Ovulationshemmer), Präparate zur Behandlung der erektilen Dysfunktion oder zur Steigerung der sexuellen Potenz, Mittel zur Abmagerung, Appetitzügelung und Regulierung des Körpergewichts, Präparate zur Verbesserung des Haarwuchses, Präparate zur Raucherentwöhnung, Präparate, die im Rahmen von Anti-Aging-Behandlung, Lifestyle-Behandlung bzw. kosmetischer Behandlung (z. B. Faltenglättung) eingesetzt werden, Vitaminpräparate mit Ausnahme von Vitaminmonopräparaten zur gezielten Behandlung von Vitaminmangelerkrankungen, Stärkungsmittel, kosmetische Mittel, Pflege- und Desinfektionsmittel, Badezusätze sowie Mineralwässer.
Nein, aber ein Kurtagegeld ohne Kostennachweis in Höhe von 30 Euro je Tag für maximal 28 Tage, bei einer ärztlich verordneten ambulanten oder stationären Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme. Erneuter Anspruch frühestens nach 36 Monaten.
Im Rahmen der erfolgsabhängigen Beitragsrückerstattung wird ein Grundbetrag von 600 Euro bei einer amb. und dent. leistungsfreien Zeit von einem Kj. ausgezahlt. Für Kinder und Jugendliche gilt der halbe Grundbetrag. Bei einem Versicherungsbeginn in 2013 wird entsprechend anteilig rückerstattet.
Bei einer ambulanten Operation wird neben dem Ersatz der erstattungsfähigen Aufwendungen ohne Anrechnung auf einen etwaigen Selbstbehalt eine Pauschale in Höhe von 200 Euro gezahlt. Umfangreiche Serviceleistungen. Die Versicherte erhält für jede ambulante Entbindung eine Pauschale in Höhe von 1.000 Euro.
Aufwendungen sind bis zum Höchstsatz der GOÄ erstattungsfähig, darüber hinaus soweit sie durch krankheits- bzw. befundbedingte Erschwernisse begründet sind. Sie müssen nach den Bemessungskriterien der Gebührenordnung angemessen sein.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für alle im tariflichen Heilmittelverzeichnis aufgeführten im Rahmen der dort genannten Höchstbeträge berechneten Heilmittel (physikalisch-medizinischen Leistungen und medizinischen Bäder, sowie logopädische, podologische, ergotherapeutische und osteopathische Leistungen) Voraussetzung ist eine Verordnung durch den Arzt, Zahnarzt bzw. Heilpraktiker. Die Leistungen müssen von Angehörigen staatlich anerkannter therapeutischer Berufe (z.B. Physiotherapeut bzw. Ergotherapeut) erbracht werden. Diese müssen in eigener Praxis tätig sein.
Ja, nach dem jeweils gültigen Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) und für Leistungen der besonderen Therapierichtungen nach dem jeweils gültigen Hufelandverzeichnis und soweit das Honorar im Rahmen der Beträge des GebüH liegt einschließlich der verordneten Arzneimittel zu 80%, bis zu maximal 1.000 Euro je Versicherungsjahr.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für Bandagen, Blindenstock, Bruchbänder, Einlagen zur Fußkorrektur, Gehstützen, Inhalationsgeräte, Kompressionsstrümpfe, Korrekturschienen, orthopädische Maßschuhe (und zwar der Teil der Aufwendungen, der 100 Euro – bis zum 20. Lebensjahr 50 Euro – übersteigt), orthopädische Zurichtungen an Konfektionsschuhen, Sprechgeräte (elektronischer Kehlkopf) Folgende Hilfsmittel wenn sie unter Einschaltung unseres Hilfsmittelservices bezogen bzw. beschafft wurden oder weder beschafft noch bezogen werden können oder wenn sie im Rahmen einer unfall- oder notfallbedingten Behandlung innerhalb von zwei Tagen nach dem Unfall oder Notfall bezogen werden müssen zu 100% erstattet. Werden diese Hilfsmittel nicht wie vorgesehen unter Einschaltung des Hilfsmittelservices beschafft oder bezogen, so sind die Aufwendungen zu 80% erstattungsfähig: Absauggeräte, Beatmungsgeräte, Blindenleitgerät und Blindenführhund (einschließlich Orientierungs- und Mobilitätstraining), elektronische Lesehilfen, Ernährungspumpen, Geräte zur Schlafapnoebehandlung, Hörgeräte, Infusionspumpen, Krankenfahrstühle, Kunstglieder, Liege- und Sitzschalen, orthopädische Rumpf-, Arm- und Beinstützapparate, Pulsoximeter, Sauerstoffgeräte und Überwachungsmonitore für Säuglinge.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für häusliche Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung, wenn dadurch eine stationäre Krankenhausbehandlung vermieden oder verkürzt wird. Die Pflege muss ärztlich verordnet und von Pflegefachkräften durchführt werden. Erstattungsfähig sind maximal die Gebühren, die in der Pflegepflichtversicherung mit Leistungserbringern vereinbart sind.
Der Versicherer leistet im vertraglichen Umfang für Untersuchungs- oder Behandlungsmethoden und Arzneimittel, die von der Schulmedizin überwiegend anerkannt sind. Er leistet darüber hinaus für Methoden und Arzneimittel, die sich in der Praxis als ebenso erfolgsversprechend bewährt haben oder die angewandt werden, weil keine schulmedizinischen Methoden oder Arzneimittel zur Verfügung stehen. Der Versicherer kann jedoch seine Leistungen auf den Betrag herabsetzen, der bei der Anwendung vorhandener schulmedizinischer Methoden oder Arzneimittel angefallen wäre. Methoden der Alternativmedizin, sofern im Hufelandverzeichnis aufgeführt, einschließlich hierzu verordneter Arzneimittel, die darüber hinaus gehen, werden zu 80% bis maximal 1.000 Euro je Versicherungsjahr erstattet.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen, nach schriftlicher Zusage, für bis zu 30 Sitzungen, von der 31. Sitzung 80% und ab der 61. Sitzung 70% im Versicherungsjahr. Es dürfen auch Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in Anspruch genommen werden.
Erstattet werden nur 100% der Aufwendungen für Sehhilfen bis zu einem Rechnungsbetrag von 500 Euro innerhalb von 24 Monaten.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für einen Transport zum nächsterreichbaren Arzt oder Krankenhaus zur Erstversorgung nach einem Unfall bzw. Notfall, zu und von der ambulanten Dialysebehandlung, Röntgentiefen- und Chemotherapie, zu und von der medizinisch notwendigen ambulanten Behandlung, wenn mindestens eine der folgenden Voraussetzungen vorliegt: Schwerbehinderung mit dem Zusatz “aG” (außergewöhnlich Gehbehindert), “BL” (Blindheit) bzw. “H” (Hilflos) oder Pflegebedürftigkeit nach Pflegestufe 2 oder 3. Bei Nutzung eines privaten Kraftfahrzeuges sind 0,22 Euro pro Kilometer erstattungsfähig.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für Vorsorgeuntersuchungen nach gesetzlich eingeführten Programmen, jedoch ohne Altersgrenzen sowie weitere gezielte Vorsorgeuntersuchungen nach tariflichem Verzeichnis.
Erstattet werden Schutzimpfungen (auch für Reisen), wenn sie von der Ständigen Impfkommission des zuständigen Bundesinstitutes bzw. von der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit empfohlen werden, einschließlich der hierfür verwendeten Impfstoffe.
Erstattet werden Entziehungsmaßnahmen, wenn die versicherte Person keinen anderweitigen Anspruch auf Kostenerstattung oder Sachleistung hat und der Versicherer vor Beginn der Maßnahme eine schriftliche Zusage erteilt hat. Diese kann von einer Begutachtung über die Erfolgsaussichten durch einen vom Versicherer beauftragten Arzt abhängig gemacht werden. Die Anzahl der erstattungsfähigen ambulanten und stationären Entziehungsmaßnahmen ist auf insgesamt drei Maßnahmen (inkl. vorangegangene Maßnahmen) begrenzt.

Dentaler Tarifbereich – BestMed BMK/3

Erstattet werden 100% der Aufwendungen für Zahnbehandlung (außer Einlagefüllungen und Zahnkronen), gezielte Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten und Individual-Prophylaxe einschließlich professioneller Zahnreinigung.
Erstattet werden 75% der Aufwendungen für Zahnersatz (z. B. Brücken, Prothesen), Zahnkronen sowie funktionsanalytische und funktionstherapeutische Leistungen einschließlich der jeweils vorbereitenden Maßnahmen. Werden diese zahnärztlichen Maßnahmen ausschließlich von mit dem Versicherer kooperierenden Zahnärzten durchgeführt, erhöht sich der tarifliche Erstattungsanspruch auf 85%.
Erstattet werden für versicherte Personen, die bei Beginn der Behandlung das 19. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, 100% der Aufwendungen für kieferorthopädische Behandlungen.
Material- und Laborkosten werden erstattet soweit sie im tariflichen Preis- und Leistungsverzeichnis für zahntechnische Leistungen aufgeführt und im Rahmen der dort genannten Höchstbeträge berechnet sind.
Erstattet werden 75% der Aufwendungen für Einlagefüllungen / Inlays. Werden diese zahnärztlichen Maßnahmen ausschließlich von mit dem Versicherer kooperierenden Zahnärzten durchgeführt, erhöht sich der tarifliche Erstattungsanspruch auf 85%.
Aufwendungen sind bis zum Höchstsatz der GOÄ erstattungsfähig, darüber hinaus soweit sie durch krankheits- bzw. befundbedingte Erschwernisse begründet sind. Sie müssen nach den Bemessungskriterien der Gebührenordnung angemessen sein.
Erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung. Über die Höhe der zu erwartenden BRE liegen noch keine Informationen vor.
Das Einreichen eines Heil- und Kostenplanes wird insb. vor Zahnersatzmaßnahmen und Kieferorthopädie empfohlen. Folgen bei Nichteinreichen sind jedoch nicht vorgesehen.
Die Erstattung bei Zahnersatz, Zahnkronen, Einlagefüllungen und Kieferorthopädie ist wie folgt begrenzt: Im ersten Versicherungsjahr (Vj) insgesamt bis zu 1.000 Euro, in den ersten 2 Vj insgesamt bis zu 2.000 Euro, in den ersten 3 Vj insgesamt bis zu 3.000 Euro, in den ersten 4 Vj insgesamt bis zu 4.000 Euro, in den ersten 5 Vj insgesamt bis zu 5.000 Euro.
Umfangreiche Serviceleistungen, Optionsrecht.
Implantate werden erstattet wie Zahnersatz, jedoch beschränkt auf 6 Stück pro Kiefer einschließlich bei Versicherungsbeginn vorhandener Implantate.

Stationärer Tarifbereich – BestMed BMK/3

Bei Verzicht auf Wahlleistungen wird insgesamt ein KHT von 80 Euro gezahlt.
Erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung. Über die Höhe der zu erwartenden BRE liegen noch keine Informationen vor.
Umfangreiche Serviceleistungen, Beitragsfreiheit bei Krankenhausaufenthalten ab dem 92. Tag.
Aufwendungen sind bis zum Höchstsatz der GOÄ erstattungsfähig, darüber hinaus soweit sie durch krankheits- bzw. befundbedingte Erschwernisse begründet sind. Sie müssen nach den Bemessungskriterien der Gebührenordnung angemessen sein.
Nein, aber ein Kurtagegeld ohne Kostennachweis in Höhe von 30 Euro je Tag für maximal 28 Tage, bei einer ärztlich verordneten ambulanten oder stationären Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme. Erneuter Anspruch frühestens nach 36 Monaten.
Ja, erstattet werden Aufwendungen für die medizinisch notwendige Weiterbehandlung nach einem Aufenthalt im Akutkrankenhaus aus der Krankheitskostenvollversicherung, wenn und soweit die DKV dies vorher schriftlich zugesagt hat. Leistungsvoraussetzung ist ferner, dass die Behandlung binnen 14 Tagen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus beginnt.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für die allgemeinen Krankenhausleistungen einschließlich der Leistungen eines Belegarztes, einer Beleghebamme und des -entbindungspflegers sowie die Wahlleistungen zur gesonderten Unterbringung im 2-Bettzimmer einschließlich der gesondert berechenbaren Leistungen der privatärztlichen Behandlung.
Ja, 100% zum und vom Krankenhaus bis zu einer Entfernung von 100 km, ab einer Entfernung von mehr als 100 km zum und vom nächstgelegenen geeigneten Krankenhaus.
Die Aufwendungen für stationäre psychoanalytische und psychotherapeutische Behandlungen werden nach vorheriger schriftlicher Zusage durch den Versicherer erstattet.
Erstattet werden Entziehungsmaßnahmen, wenn die versicherte Person hat keinen anderweitigen Anspruch auf Kostenerstattung oder Sachleistung hat und der Versicherer vor Beginn der Maßnahme eine schriftliche Zusage erteilt hat. Diese kann von einer Begutachtung über die Erfolgsaussichten durch einen vom Versicherer beauftragten Arzt abhängig gemacht werden. Die Anzahl der erstattungsfähigen ambulanten und stationären Entziehungsmaßnahmen ist auf insgesamt drei Maßnahmen (inkl. vorangegangene Maßnahmen) begrenzt.
Ja, Erstattung auch für voll- und teilstationäre Hospizversorgung.

Allgemeiner Tarifbereich – BestMed BMK/3

Während der ersten 6 Monate eines vorübergehenden Aufenthaltes im außereuropäischen Ausland, besteht ohne eine besondere Vereinbarung Versicherungsschutz. Bei medizinischer Notwendigkeit wird dieser auf max. weitere 2 Monate hinaus ausgedehnt. Übersteigt die voraussichtliche bzw. die tatsächliche Dauer 6 Monate, so teilen sie uns dies bitte unverzüglich mit, ggf. Versicherungsschutz auch über den genannten Zeitraum hinaus.
Eine Kündigung erfolgt mit einer 3-monatigen Kündigungsfrist zum Ende des Kalenderjahres.
Die erstattungsfähigen Aufwendungen einer medizinisch notwendigen ambulanten, stationären und dentalen Heilbehandlung werden abzüglich dem vereinbarten absoluten Selbstbehalt von 1.600 Euro je Kalenderjahr gezahlt. Keine Anrechnung der Selbstbeteiligung bei Vorsorgeuntersuchungen, Schutzimpfungen , Zahnprophylaxe sowie für die Entbindungspauschale.
Optionsrecht: Wurde die Versicherung nach einem Tarif aus dem BestMed Tarifsystem bis Eintrittsalter 55 Jahre begonnen, kann die Versicherung für diese Person einmalig entweder zum 1. Januar des 4. Versicherungsjahres oder zum 1. Januar des 6. Versicherungsjahres zu erleichterten Bedingungen in einen leistungsstärkeren Tarif des BestMed Tarifsystems umgestellt werden. (Bei Umwandlung zu Beginn des 6. Versicherungsjahres ggf mit Risikozuschlag – maximal 100% des auf die Mehrleistung entfallenden Beitragsanteils).

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