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Barmenia Tarif BeinsA primex1 2017-03-17T16:10:37+00:00

Ambulanter Tarifbereich – BeinsA primex1

Erstattet werden im Rahmen der tariflichen Leistungssätze die Aufwendungen für ambulante ärztliche Heilbehandlungen.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für vom Behandler verordnete Arznei- und Verbandmittel. Als Arzneimittel gelten auch medikamentenähnliche Nährmittel, wenn diese im Zusammenhang mit der Behandlung von schweren Erkrankungen verordnet werden oder wenn nur diese Mittel im Rahmen einer Erkrankung als Nahrung eingesetzt werden können. Hierzu zählen auch ärztlich verordnete Infusionslösungen und Teststreifen für Blutmessungen; Stoma- sowie Tracheostoma- Verbandmittel. Nicht dazu zählen Stärkungsmittel und sonstige Nährmittel sowie kosmetische Mittel gelten nicht als Arzneimittel.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen in einem Heilbad oder Kurort für, ärztliche Beratung, Besuche und Verrichtungen; Arznei- und Verbandmittel; Heilmittel, und zwar Bäder, Massagen, Inhalationen sowie Licht-, Wärme- und sonstige physikalische Behandlungen; Kurplan und Kurtaxe. Für die Unterbringung wird, wenn eine zehntägige stationäre Krankenhausbehandlung vorausgegangen ist, ein Genesungsgeld in Höhe von 100 Euro je Tag für maximal 4 Wochen gezahlt.
Im Rahmen der erfolgsabhängigen Beitragrückerstattung werden ab dem 1. Jahr 3 Monatsbeiträge (MB), dem 2. Jahr 4,5 MB, dem 3. Jahr 6 MB gezahlt.
Der Tarif erstattet auch die Aufwendungen für medizinisch notwendigen Rücktransport aus dem Ausland, Entbindungspauschale (500 Euro), Beitragsfreistellung bei Bezug von Elterngeld für max. 6 Monate (wenn die versicherte Person zuvor mind. 8 Monate in dem Tarif versichert ist), Haushaltshilfe bei Schwangerschaft/ Entbindung (bis zu 10 Euro pro Std, max. 75 Euro pro Tag für bis zu 90 Tage je Versicherungsfall) und eine Kinderbetreuungspauschale (200 Euro pro Jahr).
Erstattet werden 80% bis 2.000 Euro, darüber hinaus zu 100% der Aufwendungen für medizinische Bäder, Massagen, Inhalationen sowie Licht-, Wärme- und sonstige physikalische sowie logopädische, ergotherapeutische und podologische Behandlungen. Außerdem sind bei einer Schwangerschaft Geburtsvorbereitungskurse und Schwangerschaftsgymnastik sowie nach der Entbindung Rückbildungsgymnastik erstattungsfähig. Werden Heilmittel durch nichtärztliche Leistungserbringer von Heilmitteln (z. B. Physiotherapeuten) verabreicht, sind die Gebühren bis zum 1,1-fachen der vom Bundesminister des Innern festgesetzten beihilfefähigen Höchstbeträge erstattungsfähig.
Erstattet werden, gemäß Hufelandverzeichnis, 80% der Aufwendungen für Behandlungen durch den Heilpraktiker bis zum einfachen Satz des GebüH. Der Höchstbetrag beträgt 1.000 Euro pro Kalenderjahr.
Erstattet werden 80% der Aufwendungen für technische Mittel und Körperersatzstücke, die Behinderungen, Krankheits- oder Unfallfolgen unmittelbar mildern oder ausgleichen sollen, sowie für Behandlungs- und Kontrollgeräte. Dazu zählen auch Aufwendungen für orthopädische Schuhe und Schuhzurichtungen (bis 750 Euro pro Kj), Einlagen, Bandagen, Kompressionsstrümpfe, Geh- und Stützapparate, Kunstaugen, Kommunikationshilfen (inklusive Gebärdendolmetscher), Hörgeräte (bis 1.500 Euro je Ohr) und künstliche Ernährung sowie die Aufwendungen für die Anschaffung eines Blindenführtieres einschließlich der erforderlichen Trainingsmaßnahmen. 100% bei lebenserhaltenden Hilfsmittel, dieses sind Hilfsmittel, ohne deren Einsatz unmittelbar eine lebensbedrohliche Situation entstehen würde (z. B. Beatmungsgeräte zur lebenserhaltenden Beatmung, Überwachungsgeräte für Atmungs- und Herzfrequenz, Systeme zur Heimdialyse und zur Sauerstofftherapie). Erstattungsfähig sind die Aufwendungen für Anschaffung, Wiederbeschaffung, Reparatur und Wartung sowie Einweisung in den Gebrauch. Bei Überschreitung des Rechnungsbetrages von voraussichtlich 1.500 Euro muss ein Kostenvoranschlag vorgelegt werden, sonst verringert sich die Leistungshöhe auf 80% des Erstattungssatzes. Nicht versichert sind Gegenstände mit geringem therapeutischen Nutzen, Fitness- und/oder Wellness-, Bestrahlungs- und TENS-Geräte, sonstige sanitäre oder medizinisch-technische Bedarfsartikel (z. B. Fieberthermometer, Heizkissen, Massagegeräte) sowie nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Anschaffungszweck stehendes Zubehör, ferner Unterhaltungs- und Betriebskosten; Batterien (außer Spezialbatterien).
Erstattet werden 100 % der Aufwendungen für ärztlich verordnete häusliche Krankenpflege entsprechend den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses durch geeignete Pflegefachkräfte, sofern keine andere im Haushalt lebende Person diese durchführen kann. Unter den Versicherungsschutz fallen Maßnahmen der ärztlichen Behandlung, die dazu dienen, Krankheiten zu heilen, ihre Verschlechterung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern. Dazu zählen insbesondere auch medizinisch- diagnostische oder medizinisch- therapeutische Einzelleistungen sowie psychiatrische Krankenpflege und Intensiv-Behandlungspflege; Grundverrichtungen des täglichen Lebens und hauswirtschaftliche Versorgung für die Dauer von bis zu vier Wochen, soweit die häusliche Krankenpflege zur Vermeidung eines Krankenhausaufenthaltes erbracht wird. Voraussetzung ist, dass der Leistungserbringer einen entsprechenden Versorgungsvertrag mit den Trägern der gesetzlichen Krankenkassen abgeschlossen hat und die Leistungen entsprechend der zugehörigen Vergütungsvereinbarung berechnet.
Erstattet werden 80% der Aufwendungen im Rahmen der erstattungsfähigen Naturheilverfahren durch Ärzte für Beratungen, Besuche und Verrichtungen einschließlich der in diesem Zusammenhang verordneten Arznei- und Verbandmittel im Rahmen der jeweils gültigen amtlichen deutschen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Der Höchstbetrag beträgt 1.000 Euro pro Kalenderjahr.
Erstattet werden 80% für psychotherapeutische Behandlungen (einschließlich psychologischer Diagnostik).
Erstattet werden 80% der Aufwendungen für Brillen und Kontaktlinsen bis zu einem Rechnungsbetrag von 300 Euro (auch bei einer Refraktionsbestimmung durch den Optiker) alle 2 Jahre. Der erneute Anspruch innerhalb der 2 Jahre erfolgt nur bei einer Veränderung der Sehschärfe von mindestens 0,5 Dioptrien. 100% nach Ablauf von zwei Jahren (ab Versicherungsbeginn) für operative Maßnahmen zur Behebung von Fehlsichtigkeit (z. B. LASIK) einschließlich der erforderlichen Vor- und Nachuntersuchungen, im Rahmen der jeweils gültigen amtlichen deutschen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Die Aufwendungen sind bis zu einem Rechnungsbetrag von insgesamt 1.000 Euro je Auge erstattungsfähig.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für notwendige Transporte zum/vom Arzt oder Krankenhaus zur Erstversorgung nach einem Notfall oder Unfall und Fahrten bei Dialyse, Strahlen- oder Chemotherapie; bei ambulanten Operationen (am Tag der Operation); bei ambulanten Behandlungen, wenn eine Schwerbehinderung mit dem Zusatz aG (außergewöhnliche Gehbehinderung), Bl (Blindheit) bzw. H (Hilflosigkeit) vorliegt oder die versicherte Person pflegebedürftig nach Pflegestufe II oder III ist.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für gezielte Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten nach gesetzlich eingeführten Programmen, ohne Berücksichtigung der dort genannten Altersbeschränkungen sowie im Rahmen der “Mutterschafts-Richtlinien”. Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten sowie im Rahmen der “Mutterschafts-Richtlinien”, die darüber hinausgehen, sind bis zu einem Rechnungsbetrag von insgesamt 500 Euro im Kalenderjahr erstattungsfähig. Die Leistungen fallen nicht unter den Selbstbehalt und haben keine Auswirkung auf den Anspruch auf Beitragsrückerstattung.
Erstattet werden Kosten für Schutzimpfungen, sofern sie ärztlich angeraten und durchgeführt wurden. Erstattungsfähig sind insbesondere Kosten von Schutzimpfungen gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut (RKI). Impfstoffe gelten als Arzneimittel im oben beschriebenen Rahmen. Ausgenommen sind jedoch berufsbedingte Schutzimpfungen und solche aus Anlass von Auslandsreisen. Die Leistungen fallen nicht unter den Selbstbehalt und haben keine Auswirkung auf den Anspruch auf Beitragsrückerstattung.
Erstattet werden die Aufwendungen für insgesamt max. drei ambulante oder stationäre Entziehungs- oder Entwöhnungsmaßnahmen, sofern die versicherte Person keinen anderweitigen Anspruch auf Kostenerstattung oder Sachleistung hat und wenn Erfolgsaussichten bestehen. Werden diese von einem anderen Kostenträger vollständig übernommen, werden sie auf die insgesamt drei erstattungsfähigen Entziehungsmaßnahmen angerechnet. Geleistet wird auch für nicht stoffgebundenen Suchterkrankungen (z. B. Internetsucht, Spielsucht).
Erstattet werden die Aufwendungen für über die Pflegeversicherung hinausgehenden Aufwendungen für spezialisierte ambulante ärztliche Palliativversorgung (SAPV) entsprechend den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses, die darauf abzielen, die Betreuung der versicherten Person in der vertrauten häuslichen Umgebung (auch stationare Pflegeeinrichtungen und Altersheime) zu ermöglichen. Voraussetzung ist, dass die versicherte Person unter einer nicht heilbaren, fortschreitenden und weit fortgeschrittenen Erkrankung leidet und bei einer daher zugleich begrenzten Lebenserwartung eine besonders aufwendige Versorgung benötigt. Gebühren sind bis zu der Höhe erstattungsfähig, die für die Versorgung eines Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung aufzuwenden wären.

Dentaler Tarifbereich – BeinsA primex1

Erstattet werden 100% der Aufwendungen für Zahnbehandlung (z.B. Füllungen außer Inlays, Extraktionen, Wurzelbehandlungen, Erkrankungen der Mundschleimhaut und des Parodontiums).
Erstattet werden 80% der Aufwendungen für Zahnersatz (z.B. Prothesen, Stiftzähne, Brücken, Kronen), funktionsanalytische und -therapeutische Leistungen einschließlich der Vor- und Nachbehandlungen, Reparaturen und Zahnregulierungen.
Erstattet werden 80% der Aufwendungen für kieferorthopädische Behandlungen.
Erstattet werden gemäß der tariflichen Leistungssätze die Aufwendungen für Material- und Laborkosten.
Erstattet werden 80% der Aufwendungen für Inlays.
Im Rahmen der erfolgsabhängigen Beitragrückerstattung werden ab dem 1. Jahr 3 Monatsbeiträge (MB), dem 2. Jahr 4,5 MB, dem 3. Jahr 6 MB gezahlt.
Bei Zahnersatz, Inlays und Kieferregulierung muss dem Versicherer vor Behandlungsbeginn bei Rechnungsbeträgen von über 1.500 Euro ein Heil- und Kostenplan vorgelegt werden. Bei Nichtvorlage werden die über 1.500 Euro erstattungsfähigen Aufwendungen um 50% gekürzt.
Bei Zahnersatz, Inlays und Kieferorthopädie gilt: vom 1. bis 3. Kalenderjahr (Kj) Rechnungsbeträge (RB) von insgesamt 7.500 Euro und ab dem 4. Kj RB bis 15.000 Euro pro Kalenderjahr. Die Aufwendungen sind dem Kalenderjahr zuzurechnen, in dem die Behandlung erfolgte.
Der Tarif leistet für Rücktransporte aus dem Ausland. Weiterhin für zahnmedizinische Prophylaxemaßnahmen (z.B. auch professionelle Zahnreinigung ausgenommen Bleaching), diese fallen nicht unter den Selbstbehalt und haben keine Auswirkung auf den Anspruch auf Beitragsrückerstattung.
Implantate werden wie Zahnersatz ohne weitere Einschränkungen erstattet.

Stationärer Tarifbereich – BeinsA primex1

Im Rahmen der erfolgsabhängigen Beitragrückerstattung werden ab dem 1. Jahr 3 Monatsbeiträge (MB), dem 2. Jahr 4,5 MB, dem 3. Jahr 6 MB gezahlt.
Der Tarif erstattet Leistungen bei einem medizinisch notwendigen Rücktransport aus dem Ausland. Weiterhin Überführungskosten in bestimmter Höhe bei Tod der versicherten Person oder Bestattungskosten am Sterbeort im Ausland. Es besteht beitragsfreier Versicherungsschutz: bei Pflegebedürftigkeit nach Pflegestufe III für die Dauer der Schwerstpflegebedürftigkeit; ab dem 91. Tag eines ununterbrochenen medizinisch notwendigen stationären Krankenhausaufenthalts für die weitere Verweildauer bis zur Beendigung des Krankenhausaufenthalts; bei Bezug von Elterngeld, wenn die versicherte Person unmittelbar zuvor mindestens acht Monate in dem Tarif versichert ist, für die Dauer des Bezugs von Elterngeld, wobei die Beitragsfreiheit insgesamt auf einen Zeitraum von maximal sechs Monaten begrenzt ist.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen in einem Heilbad oder Kurort für, ärztliche Beratung, Besuche und Verrichtungen; Arznei- und Verbandmittel; Heilmittel, und zwar Bäder, Massagen, Inhalationen sowie Licht-, Wärme- und sonstige physikalische Behandlungen; Kurplan und Kurtaxe. Für die Unterbringung wird, wenn eine zehntägige stationäre Krankenhausbehandlung vorausgegangen ist, ein Genesungsgeld in Höhe von 100 Euro je Tag für maximal 4 Wochen gezahlt.
Erstattet werden die Aufwendungen einer Anschlussheilbehandlung im tariflichen Umfang, wenn und soweit kein anderer Kostenträger leistungspflichtig ist und eine stationäre Durchführung aus medizinischen Gründen erforderlich ist. Eine vorherige Zusage des Versicherers ist nicht erforderlich. Der Versicherer wird in geeigneten Fällen auf eventuelle Kooperationen mit Rehabilitationskliniken hinweisen. Bei Nutzung der entsprechenden Kooperationen zahlt der Versicherer für die Dauer des Krankenhausaufenthaltes, längstens jedoch für drei Wochen ein Krankenhaustagegeld in Höhe von 25 Euro pro Tag.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für die allgemeinen Krankenhausleistungen einschließlich der gesonderten Leistungen für den Belegarzt, Beleghebammen und -entbindungspfleger.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für notwendige Transporte zum und vom Krankenhaus.
Die stationäre Psychotherapie ist gemäß den AVB nicht explizit ausgeschlossen, d.h. bei einer medizinischen Notwendigkeit wird daher im tariflichen Umfang geleistet.
Erstattet werden die Aufwendungen für insgesamt max. drei ambulante oder stationäre Entziehungs-, Entwöhnungsmaßnahmen, sofern die versicherte Person keinen anderweitigen Anspruch auf Kostenerstattung oder Sachleistung hat und wenn Erfolgsaussichten bestehen. Werden diese von einem anderen Kostenträger vollständig übernommen, werden sie auf die insgesamt drei erstattungsfähigen Entziehungsmaßnahmen angerechnet. Geleistet wird auch für nicht stoffgebundenen Suchterkrankungen (z. B. Internetsucht, Spielsucht).
Erstattet werden die Aufwendungen für eine stationäre oder teilstationäre Versorgung in einem von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zugelassenen Hospiz, in dem palliativmedizinische Behandlung erbracht wird, wenn die versicherte Person keiner Krankenhausbehandlung bedarf und eine ambulante Versorgung im Haushalt oder der Familie der versicherten Person nicht erbracht werden kann. Gebühren sind bis zu der Höhe erstattungsfähig, die für die Versorgung eines Versicherten der GKV aufzuwenden wären.

Allgemeiner Tarifbereich – BeinsA primex1

Bei einem vorübergehenden Auslandsaufenthalt im außereuropäischen Ausland besteht zeitlich unbegrenzter Versicherungsschutz, wenn für die versicherte Person bei der Barmenia Krankenversicherung a. G. bei stationärer Heilbehandlung im Rahmen einer Krankheitskosten-Vollversicherung sowohl Versicherungsschutz für die allgemeinen Krankenhausleistungen als auch für die Unterbringung im Einbettzimmer sowie privatärztliche Behandlung im Krankenhaus besteht. Diese Voraussetzung ist auch erfüllt, wenn im Rahmen der Krankheitskosten- Vollversicherung für die Dauer des jeweiligen Auslandsaufenthaltes eine zusätzliche Vereinbarung (z. B. Tarif WSU) getroffen wird. Im Rahmen dieser zusätzlichen Vereinbarung ist ein zusätzlicher Beitrag zu zahlen. Weiterhin muss die private Pflegepflichtversicherung während des Auslandsaufenthaltes fortgeführt oder als große Anwartschaftsversicherung fortgesetzt werden.
Eine Kündigung erfolgt mit einer 3-monatigen Kündigungsfrist zum Endes des Versicherungsjahres.
Der Versicherungsvertrag ist zunächst auf die Dauer von 2 Jahren abgeschlossen und verlängert sich danach stillschweigend um jeweils 1 Jahr.
Die erstattungsfähigen Aufwendungen einer medizinisch notwendigen ambulanten, stationären und dentalen Heilbehandlung werden abzüglich dem vereinbarten Selbstbehalt von jährlich insgesamt 300 Euro gezahlt.
Die allgemeine und die besonderen Wartezeiten entfallen, wenn beim Versicherer eine Krankheitskosten-Vollversicherung beantragt wurde.
Ja, die versicherte Person hat das Recht ohne erneute Gesundheitsprüfung und Wartezeiten, nach Ablauf von drei, fünf oder sieben Versicherungsjahren in zu dem entsprechenden Zeitpunkt für den Neuzugang und den entsprechenden Personenkreis geöffnete Tarife der Krankheitskosten-Vollversicherung mit höheren oder umfassenderen Leistungen umzustellen. Weiterhin innerhalb der ersten fünfzehn Versicherungsjahre bei bestimmten Ereignissen in Tarife der Krankheitskosten-Vollversicherung mit höheren oder umfassenderen Leistungen umzustellen. Nach Ablauf von zwei Versicherungsjahren Optionsrecht nach Reduzierung des Versicherungsschutzes wieder in einen höheren oder umfassenderen Tarif umzustellen (kann insges. Zweimal ausgeübt werden).

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