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AXA Tarif VITAL 300-U 2017-03-17T16:10:47+00:00

Ambulanter Tarifbereich – VITAL 300-U

Erstattet werden im Rahmen der tariflichen Leistungssätze die Aufwendungen für ambulante ärztliche Heilbehandlungen.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für Arznei- und Verbandmittel, jedoch keine Nährmittel und Zusätze (außer Sondennahrung). Arzneimittel müssen aus der Apotheke bezogen werden.
Für eine ambulante Kurbehandlung werden die Aufwendungen für ärztliche Behandlung, Kurplan, Arzneien, physikalische Therapie und Kurtaxe tariflich erstattet.
Im Rahmen der erfolgsabhängigen Beitragsrückerstattung werden bei Leistungsfreiheit ab dem 1. vollständig versicherten Kalenderjahr 2 Monatsbeiträge (MB), dem 2. vollständig versicherten Kalenderjahr 3 MB und dem 3. oder weiteren vollständig versicherten Kalenderjahr 3,5 MB gezahlt. Die Beitragsrückerstattung berechnet sich auf 60% des durchschnittlichen Monatsbeitrages. Vorsorgeuntersuchungen nach gesetzlichen Programmen berühren den Anspruch nicht.
Erstattet werden 100% für Behandlungen wegen unerfüllten Wunsches nach eigenen Kindern (künstliche Befruchtung), Schwangerschafts- und Rückbildungsgymnastik sowie Geburtsvorbereitungskurse durch Hebammen, Sozialpädiatrie und Frühförderung, Soziotherapie und Haushaltshilfe nach vorheriger Zusage. Der Tarif bietet weiterhin Beitragsrückerstattung für leistungsfreie Versicherungsjahre, und beitragsfreien Versicherungsschutz während der ersten 6 Monate des Erziehungsurlaubes. Unter bestimmten Voraussetzungen wird aus diesem Tarif ein Verhaltensbonus für gesundheitsbewußtes Verhalten der versicherten Person gezahlt. Dieser zusätzliche Bonus besteht aus mehreren Bausteinen (Näheres dazu kann jederzeit beim Versicherer eingeholt werden). Der Verhaltensbonus gilt nur für versicherte Personen ab 20 Jahren. Rufen Sie unser medizinisches Serviceteam an, wir informieren Sie, insbesondere auch bei Notwendigkeit psychotherapeutischer Behandlung, über Behandlungsmethoden, nennen Ihnen Behandler und sind bei der Terminvereinbarung behilflich. Bei den Hilfsmitteln, die wir aufgrund Ihres Auftrages zur Verfügung stellen, organisieren wir darüber hinaus Ihre Versorgung. Wir stehen Ihnen bei Fragen zu Vorsorgeuntersuchungen jederzeit zur Verfügung. Benötigen Sie aufgrund einer chronischen Erkrankung über einen langen Zeitraum Medikamente, erhalten Sie Informationen über die Möglichkeiten einer optimalen wirksamen Medikation.
Es gelten die Höchstsätze der jeweiligen Gebührenordnung. Darüber hinausgehende Mehrkosten werden im tariflichen Rahmen auch ohne vorherige Zusage erstattet, wenn eine rechtsgültige, individuelle “abweichende Vereinbarung” getroffen wurde und die Aufwendung entsprechend der Gebührenordnung abgerechnet wurde.
Erstattet werden 90% der Aufwendungen für Behandlungen der physikalischen Medizin (z. B. Krankengymnastik, Massagen und Bäder), Ergotherapie und Logopädie, wenn diese zuvor ärztlich verordnet wurden.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für Behandlungen innerhalb des GebüH bis zu einer Gesamtleistung von 1000 Euro pro Versicherungsjahr.
Erstattet werden 100 % der Aufwendungen für Hilfsmittel (außer Sehhilfen), sofern der Versicherungsnehmer den Versicherer mit deren Beschaffung beauftragt. Dabei kann ein Hilfsmittel unter Beachtung des individuellen, medizinisch notwendigen Bedarfs und der Wirtschaftlichkeit entweder über den Versicherer bezogen oder auch leihweise von ihm zur Verfügung gestellt werden. Kann ein Hilfsmittel weder vom Versicherer beschafft noch über ihn bezogen werden, erstattet der Versicherer die adäquaten Aufwendungen. Beauftragt der Versicherte den Versicherer nicht mit der Beschaffung und beschafft sich ein Hilfsmittel anderweitig, werden 75% der erstattungsfähigen Aufwendungen erstattet. Der Versicherer macht von dieser Kürzungsbefugnis keinen Gebrauch bei orthopädischen Schuhzurichtungen/ Schuheinlagen sowie Bandagen sowie bei Hilfsmitteln, die im Rahmen einer unfallbedingten Akutbehandlung verordnet werden mußten. Keine Kürzungsbefugnis besteht bei Hilfsmitteln mit summenmäßiger Begrenzung. Als Hilfsmittel gelten ausschließlich: Sehhilfen, elektronische Lesegeräte bis maximal 2.450 Euro, Hörgeräte inklusive Otoplastik und Erstausstattung mit Batterien bis max. 1.450 Euro pro Hörgerät, Sprechhilfen inklusive Erstausstattung mit Batterien, orthopädische Maßschuhe (pro Schuh fällt ein Eigenanteil von 25 Euro an), orthopädische Schuhzurichtungen, orthopädische Schuheinlagen, wobei die Anzahl auf 4 Paar begrenzt pro Kalenderjahr ist, Körperersatzstücke (z.B. Prothesen, Epithesen, künstliches Auge), Orthesen, Herzschrittmacher, Bandagen, Gehstützen und Kompressionsstrümpfe, Kompressionsstrümpfe, Perücken bis zu einem Betrag von 520 Euro bei Folgen einer Chemotherapie sowie bei Alopezie totalis, Unfall-, Bestrahlungs- oder Operationsnarben, Stoma-, Tracheostoma-und Inkontinenzartikel, Milchpumpen, sowie enterale Ernährung und Zubehör, Sauerstoffversorgung mit Sauerstoff- Konzentratoren, Flüssigsauerstoff, Flaschenversorgung, Beatmungsgeräte, Überwachungsmonitore (z.B. Pulsoximeter, Herzüberwachungsmonitore), Insulin-, Infusions- und Schmerzpumpen, Inhalationsgeräte, Absauggeräte sowie Schlafapnoetherapiegeräte (CPAP), Iontophoresegeräte, Gerinnungsmonitore (Coagu-Check), Blutzuckermessgeräte, Blutdruckmessgeräte, Bettnässertherapiegerät (bis max. 120 Euro), Krankenfahrstühle sowie Rollatoren, Heimdialysegeräte, Allergikerbettwäsche bis max. 200 Euro pro Kalenderjahr), Blindenstock, Anschaffung und Ausbildung – nicht aber der Unterhalt – eines Blindenhundes, Bewegungsschienen (max. 600 Euro pro Versicherungsfall) und Tens-/EMS-Geräte (bis max. 150 Euro pro Gerät). Weitere Hilfsmittel, die im Einzelfall medizinisch notwendig sind, um schwere gesundheitliche Schäden zu begrenzen oder zu vermeiden, werden in funktioneller Standardausführung übernommen. Erstattungsfähig sind auch die Kosten für die Reparatur und Wartung sowie die Kosten für die Unterweisung im Gebrauch.
Erstattet wird 100% für häusliche Krankenpflege, um vorherige Kontaktaufnahme mit dem Versicherer wird gebeten.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen bei Behandlung durch den Arzt, bei bestimmten Verfahren wird eine schriftliche Zusage des Versicherers benötigt.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für die 1.- 30. Sitzung, 80% für die 31.- 60. Sitzung und 70% ab der 61. Sitzung.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für Brillengläser, Brillengestelle und Kontaktlinsen. Die Gesamtleistung ist für 2 aufeinanderfolgende Versicherungsjahre auf insgesamt 250 Euro begrenzt. Einmalig besteht im 1. Versicherungsjahr ein Anspruch auf diese Erstattungshöhe. Weiterhin für operative Sehschärfenkorrektur (z.B. bei medizinisch notwendiger Lasik, Lasek, Linsenimplantate).
Erstattet werden 100% der Transportkosten zu oder von der nächsterreichbaren geeigneten ambulanten Heilbehandlung/ Therapieeinrichtung bei ärztlich bestätigter Geh- oder Sehunfähigkeit sowie bei Unfall/ Notfall, wenn für die Erstversorgung eine stationäre Behandlung nicht erforderlich ist. 75% für Serienfahrten bei Strahlentherapie/ Chemotherapie oder Nierendialyse zu und von der nächstgelegenen Therapieeinrichtung. 100% bei Organisation durch den Versicherer.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für Vorsorgeuntersuchungen nach gesetzlich eingeführten Programmen. Check up: Nein. Keine Berücksichtigung von Altersgrenzen.
Erstattet werden Schutzimpfungen und dazugehörige Impfstoffe, sofern diese von der “Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Institutes” empfohlen werden und nicht ausschließlich aus Anlass einer privaten Auslandsreise angeraten sind/durchgeführt werden.
Erstattet werden 80% für Entziehungs-/ Entwöhnungsmaßnahmen. Der Anspruch ist während der gesamten Vertragslaufzeit auf max. 3 Maßnahmen begrenzt. Voraussetzung ist eine vorherige schriftliche Zusage, es handelt sich nicht um eine Rehabilitationsmaßnahme der gesetzlichen Rehabilitationsträger, es besteht kein anderweitiger Anspruch auf Kostenerstattung bzw. Sachleistung und es besteht hinreichende Erfolgsaussicht. Für Entziehungsmaßnahmen wegen Nikotinsucht besteht kein Leistungsanspruch.
Erstattet werden 100% für spezialisierte ambulante Palliativversorgung.

Stationärer Tarifbereich – VITAL 300-U

Bei Verzicht auf Wahlleistungen wird insgesamt ein KHT von 70 Euro gezahlt.
Im Rahmen der erfolgsabhängigen Beitragsrückerstattung werden bei Leistungsfreiheit ab dem 1. vollständig versicherten Kalenderjahr 2 Monatsbeiträge (MB), dem 2. vollständig versicherten Kalenderjahr 3 MB und dem 3. oder weiteren vollständig versicherten Kalenderjahr 3,5 MB gezahlt. Die Beitragsrückerstattung berechnet sich auf 60% des durchschnittlichen Monatsbeitrages.
Der Tarif bietet neben einer Beitragsrückerstattung für leistungsfreie Versicherungsjahre und Bonus für wirtschaftliches Verhalten, während der ersten 6 Monate des Bezuges von Elterngeld beitragsfreien Versicherungsschutz. Zusätzlich sieht der Tarif eine Entbindungspauschale von 500 Euro bei Hausentbindungen und Rooming-In für max. 5 Tage vor. Bei unfallbedingter stationärer Behandlung werden auch die Aufwendungen eines 1-Bettzimmers erstattet (davon ausgeschlossen ist hierfür ein Ersatz-KHT). Erstattung auch für Auslandrücktransport /Überführung aus dem Ausland. Rufen Sie unser medizinisches Serviceteam an. Wir nennen Ihnen geeignete Krankenhäuser, informieren Sie über Behandlungsmethoden und holen für Sie eine ärztliche Zweitmeinung ein. Ist ein Rücktransport aus dem Ausland notwendig, organisieren wir diesen.
Es gelten die Höchstsätze der jeweiligen Gebührenordnung. Darüber hinausgehende Mehrkosten werden im tariflichen Rahmen auch ohne vorherige Zusage erstattet, wenn eine rechtsgültige, individuelle “abweichende Vereinbarung” getroffen wurde und die Aufwendung entsprechend der Gebührenordnung abgerechnet wurde.
Ja, erstattet wird für Anschlussheilbehandlung im Fall einer medizinisch notwendigen Weiterbehandlung im Anschluss an die stationäre Behandlung, wenn sie innerhalb von 4 Wochen nach Entlassung aus dem Akutkrankenhaus beginnt (bei bestimmten Diagnosen). Eine Zusage ist nicht nötig.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für die allgemeinen Krankenhausleistungen sowie die Wahlleistungen zur gesonderten Unterbringung im 2-Bettzimmer, privatärztlichen Behandlung und Hebammenkosten. Aufgrund eines Unfalles oder einem Eigenanteil von 50 Euro pro Kalendertag kann ein 1-Bettzimmer in Anspruch genommen werden.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für medizinisch notwendige Transporte zum oder vom nächstgelegenen geeigneten Krankenhaus.
Die stationäre Psychotherapie ist gemäß den AVB nicht explizit ausgeschlossen, d.h. bei einer medizinischen Notwendigkeit wird daher im tariflichen Umfang geleistet.
Erstattet werden 80% für Entziehungs-/ Entwöhnungsmaßnahmen (Aufwendungen für allgemeine Krankenhausleistungen. Ein Anspruch auf etwaige versicherte Wahlleistungen oder Krankenhaustagegelder besteht für diese Behandlung nicht.) Der Anspruch ist während der gesamten Vertragslaufzeit auf max. 3 Maßnahmen begrenzt. Voraussetzung ist eine vorherige schriftliche Zusage, es handelt sich nicht um eine Rehabilitationsmaßnahme der gesetzlichen Rehabilitationsträger, es besteht kein anderweitiger Anspruch auf Kostenerstattung bzw. Sachleistung und es besteht hinreichende Erfolgsaussicht. Für Entziehungsmaßnahmen wegen Nikotinsucht besteht kein Leistungsanspruch.
Erstattet werden 100% für voll- oder teilstationäre Hospizversorgung.

Allgemeiner Tarifbereich – VITAL 300-U

Es besteht weltweiter Versicherungsschutz für die ersten 6 Monate eines Auslandsaufenthaltes. Ab dem 7. Monat (Verlegung des gewöhnlichen Wohnsitzes) besteht nur dann Versicherungsschutz, wenn hierüber zuvor mit dem Versicherer eine besondere Vereinbarung getroffen wurde. Bei rechtzeitiger Antragstellung verpflichtet sich der Versicherer eine solche Vereinbarung zu treffen, diese kann sowohl befristet sein als auch einen angemessenen Beitragszuschlag beinhalten. Vor Ablauf der Befristung kann erneut ein Antrag auf Weiterführung gestellt werden, den der Versicherer wieder annehmen wird. Auch eine erneute besondere Vereinbarung kann dann wieder befristet werden bzw. einen angemessenen Beitragszuschlag enthalten.
Eine Kündigung erfolgt mit einer 3-monatigen Kündigungsfrist zum Ende des Kalenderjahres.
Die erstattungsfähigen Aufwendungen einer medizinisch notwendigen ambulanten und stationären Heilbehandlung werden abzüglich dem vereinbarten Selbstbehalt von jährlich insgesamt 300 Euro gezahlt. Die Aufwendungen für Vorsorgeuntersuchungen, Schutzimpfungen und der Entbindungspauschale bleiben von dem tariflichen Selbstbehalt unberührt.
Der Versicherer verzichtet auf die allgemeine und besondere Wartezeit.
Ja, ohne erneute Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeiten zu bestimmten Ereignissen (Ausbildungsende, Eheschließung -einmalig, Geburt/Adoption eines Kindes, Beginn der Berufsausbildung eines Kindes, beruflicher Statuswechsel, Entsendung ins Ausland). Umstellungsantrag aus Anlass einer Geburt/Adoption innerhalb von 3 Monaten; ansonsten 2 Monate ab Eintritt des Ereignisses. Personen, die erstmalig eine Vollversicherung beim Versicherer abschließen (gilt nicht bei Kindernachversicherung), können zudem einmalig zum 01.01. des 6.Versicherungsjahres umstellen, wenn der Tarif fünf Versicherungsjahre bestanden hat.

Private Krankenversicherung Vergleich 2017!