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AXA Tarif KTG 28-U 2017-03-17T16:10:33+00:00

Tarifbereich Krankentagegeld – KTG 28-U

Ja, Versicherte, die sowohl die Krankentagegeldversicherung als auch die Berufsunfähigkeitsabsicherung bei AXA abgeschlossen haben, erhalten im Falle einer Berufsunfähigkeit eine Übergangsleistung, bis die Leistungsprüfung im Bezug auf die Berufsunfähigkeit abgeschlossen ist.
Wenn eine Krankheitskostenvollversicherung besteht, wird jedes Jahr eine Erhöhung angeboten.
Werden aus einer beim Versicherer bestehenden Krankheitskostenvollversicherung Leistungen bei stationärer Kur- und Sanatoriumsbehandlung erbracht, dann wird – soweit es sich um Rehabilitationsmaßnahmen der gesetzl. Rehabilitationsträger handelt und die Karenzzeit abgelaufen ist – auch Krankentagegeld gezahlt, längstens jedoch für 28 Tage. Versicherer muß im Vorwege zustimmen.
Der Versicherer verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht (auch bei Selbständigen), wenn und solange die Krankentagegeldversicherung im Rahmen einer Krankheitskostenvollversicherung besteht. Diese liegt vor, wenn beim Versicherer Versicherungsschutz für ambulante und stationäre Heilbehandlung besteht.
Nein, keine Leistungen während der gesetzlichen Beschäftigungsverbote.
Ja, Leistungspflicht besteht außerhalb der gesetzlichen Mutterschutzfristen, wenn vollständige Arbeitsunfähigkeit wegen durch Schwangerschaft
bedingten Krankheiten oder Beschwerden eintritt. Dies gilt auch für Frauen, die keine Leistungen nach dem Mutterschutzgesetz erhalten.
Für die Dauer einer ambulanten Kur werden keine tariflichen Leistungen erbracht. Übergangsleistung bei Berufsunfähigkeit, wenn BU-Versicherung auch bei der AXA besteht, unter bestimmten Bedingungen.

Allgemeiner Tarifbereich – KTG 28-U

Es besteht uneingeschränkte Weltgeltung bei vorübergehendem Auslandsaufenthalt, solange nach medizinischem Befund keine Rückkehr an den Wohnsitz möglich ist. Dabei wird das vereinbarte Krankentagegeld frühestens jedoch ab dem 22. Tag einer eingetretenen Arbeitsunfähigkeit für max. 30 Tage gezahlt.
Eine Kündigung erfolgt mit einer 3-monatigen Kündigungsfrist zum Ende des Kalenderjahres.
Der Versicherer verzichtet auf die besonderen Wartezeiten. Darüber hinaus verzichtet er auch auf die Einhaltung der allgemeinen Wartezeiten, wenn und solange der Versicherungsschutz
eine ungekündigte Krankheitskostenvollversicherung umfasst (ambulante und stationäre Heilbehandlung beim Versicherer). Wenn Wartezeiten vorgesehen sind, können diese aufgrund einer ärztlichen Untersuchung erlassen werden. Sofern das Krankentagegeld aufgrund einer Änderung des Nettoeinkommens um nicht mehr als 30% erhöht wird, entfallen die Wartezeiten
für die Erhöhung des Krankentagegeldes.

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