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AXA Tarif EL Bonus-U 2017-03-17T16:11:02+00:00

Ambulanter Tarifbereich – EL Bonus-U

Erstattet werden 100 % des erstattungsfähigen Rechnungsbetrages wenn für die Behandlung ein Arzt für Allgemeinmedizin/ praktischer Arzt, ein Facharzt für Gynäkologie, für Augenheilkunde (Augenarzt), für Kinder- und Jugendmedizin (Kinderarzt) oder ein Not- oder Bereitschaftsarzt in Anspruch genommen wird oder der Versicherte von einem der vorgenannten Ärzte zur Mit-/Weiterbehandlung an einen anderen Facharzt überwiesen wird. Bei Nichteinhaltung des Primärarztprinzips werden 75 % erstattet. Eine Zweitbehandlung / Folgebehandlung für ein und dieselbe Diagnose durch einen Primärarzt erhöht den Erstattungssatz wieder auf 100% (nachträgliche Überweisungen werden für zurückliegende Behandlungen nicht anerkannt).
Erstattet werden 100% des erstattungsfähigen Rechnungsbetrages für verordnete Arzneimittel, wenn für die Behandlung ein Arzt für Allgemeinmedizin/ praktischer Arzt, ein Facharzt für Gynäkologie, für Augenheilkunde (Augenarzt), für Kinder- und Jugendmedizin (Kinderarzt) oder ein Not- oder Bereitschaftsarzt in Anspruch genommen wird oder der Versicherte von einem der vorgenannten Ärzte zur Mit-/Weiterbehandlung an einen anderen Facharzt überwiesen wird. Bei Nichteinhaltung des Primärarztprinzips werden 75% erstattet. Keine Leistungen erfolgen für Nährmittel und Zusätze (außer Sondennahrung). Arzneimittel müssen aus der Apotheke bezogen werden.
Im Rahmen der erfolgsabhängigen Beitragsrückerstattung werden bei Leistungsfreiheit ab dem 1. vollständig versicherten Kalenderjahr 1 Monatsbeiträge (MB), dem 2. vollständig versicherten Kalenderjahr 2 MB und dem 3. oder weiteren vollständig versicherten Kalenderjahr 3 MB gezahlt. Die Beitragsrückerstattung berechnet sich auf 60% des durchschnittlichen Monatsbeitrages. Schutzimpfungen und Vorsorgeuntersuchungen nach gesetzlichen Programmen berühren den Anspruch nicht.
Erstattet werden 50% für Behandlungen wegen unerfüllten Wunsches nach eigenen Kindern (künstliche Befruchtung), Schwangerschafts- und Rückbildungsgymnastik sowie Geburtsvorbereitungskurse durch Hebammen, Sozialpädiatrie und Frühförderung, Soziotherapie und Haushaltshilfe nach vorheriger Zusage. Unter bestimmten Voraussetzungen wird aus diesem Tarif ein Gesundheits- und Verhaltensbonus für gesundheitsbewußtes Verhalten der versicherten Person gezahlt. Dieser zusätzliche Bonus besteht aus mehreren Bausteinen (Näheres dazu kann jederzeit beim Versicherer eingeholt werden). Der Verhaltensbonus gilt nur für versicherte Personen ab 20 Jahren. Erstattung auch für Auslandrücktransport/ Überführung aus dem Ausland. Rufen Sie unser medizinisches Serviceteam an, wir informieren Sie, insbesondere auch bei Notwendigkeit psychotherapeutischer Behandlung, über Behandlungsmethoden, nennen Ihnen Behandler und sind bei der Terminvereinbarung behilflich. Bei den Hilfsmitteln, die wir aufgrund Ihres Auftrages zur Verfügung stellen, organisieren wir darüber hinaus Ihre Versorgung. Wir stehen Ihnen bei Fragen zu Vorsorgeuntersuchungen jederzeit aufgrund Ihres Antrages zur Verfügung. Benötigen Sie aufgrund einer chronischen Erkrankung über einen langen Zeitraum Medikamente, erhalten Sie Informationen über die Möglichkeiten einer optimalen wirksamen Medikation.
Aus diesem Tarif erfolgt eine Erstattung bis zum Höchstsatz der GOÄ. Nicht erstattet werden Mehrkosten, die durch eine abweichende Honorarvereinbarung entstanden sind, es sei denn, der Versicherer hat solche Mehrkosten vor Beginn der Behandlung schriftlich als erstattungsfähig anerkannt.
Erstattet werden 75% der Aufwendungen für Behandlungen der physikalischen Medizin (z. B. Krankengymnastik, Massagen und Bäder), Ergotherapie und Logopädie, wenn diese zuvor ärztlich verordnet wurden.
Erstattet werden 75 % des erstattungsfähigen Rechnungsbetrages für ambulante Heilbehandlung – außer Psychotherapie -durch Heilpraktiker einschließlich verordneter Arzneimittel. Die Gesamtleistung ist dabei auf 1.000,- Euro pro Versicherungsjahr begrenzt
Erstattet werden 100 % der Aufwendungen für Hilfsmittel (außer Sehhilfen), sofern der Versicherungsnehmer den Versicherer mit deren Beschaffung beauftragt. Dabei kann ein Hilfsmittel unter Beachtung des individuellen, medizinisch notwendigen Bedarfs und der Wirtschaftlichkeit entweder über den Versicherer bezogen oder auch leihweise von ihm zur Verfügung gestellt werden. Kann ein Hilfsmittel weder vom Versicherer beschafft noch über ihn bezogen werden, erstattet der Versicherer die adäquaten Aufwendungen. Beauftragt der Versicherte den Versicherer nicht mit der Beschaffung und beschafft sich ein Hilfsmittel anderweitig, werden 75% der erstattungsfähigen Aufwendungen erstattet. Der Versicherer macht von dieser Kürzungsbefugnis keinen Gebrauch bei orthopädischen Schuhzurichtungen/ Schuheinlagen sowie Bandagen sowie bei Hilfsmitteln, die im Rahmen einer unfallbedingten Akutbehandlung verordnet werden mußten. Keine Kürzungsbefugnis besteht bei Hilfsmitteln mit summenmäßiger Begrenzung. Als Hilfsmittel gelten ausschließlich: Sehhilfen, elektronische Lesegeräte bis maximal 2.450 Euro, Hörgeräte inklusive Otoplastik und Erstausstattung mit Batterien bis max. 1.450 Euro pro Hörgerät, Sprechhilfen inklusive Erstausstattung mit Batterien, orthopädische Maßschuhe (pro Schuh fällt ein Eigenanteil von 25 Euro an), orthopädische Schuhzurichtungen, orthopädische Schuheinlagen, wobei die Anzahl auf 4 Paar begrenzt pro Kalenderjahr ist, Körperersatzstücke (z.B. Prothesen, Epithesen, künstliches Auge), Orthesen, Herzschrittmacher, Bandagen, Gehstützen und Kompressionsstrümpfe, Kompressionsstrümpfe, Perücken bis zu einem Betrag von 520 Euro bei Folgen einer Chemotherapie sowie bei Alopezie totalis, Unfall-, Bestrahlungs- oder Operationsnarben, Stoma-, Tracheostoma-und Inkontinenzartikel, Milchpumpen, sowie enterale Ernährung und Zubehör, Sauerstoffversorgung mit Sauerstoff- Konzentratoren, Flüssigsauerstoff, Flaschenversorgung, Beatmungsgeräte, Überwachungsmonitore (z.B. Pulsoximeter, Herzüberwachungsmonitore), Insulin-, Infusions- und Schmerzpumpen, Inhalationsgeräte, Absauggeräte sowie Schlafapnoetherapiegeräte (CPAP), Iontophoresegeräte, Gerinnungsmonitore (Coagu-Check), Blutzuckermessgeräte, Blutdruckmessgeräte, Bettnässertherapiegerät (bis max. 120 Euro), Krankenfahrstühle sowie Rollatoren, Heimdialysegeräte, Allergikerbettwäsche bis max. 200 Euro pro Kalenderjahr), Blindenstock, Anschaffung und Ausbildung – nicht aber der Unterhalt – eines Blindenhundes, Bewegungsschienen (max. 600 Euro pro Versicherungsfall) und Tens-/EMS-Geräte (bis max. 150 Euro pro Gerät). Weitere Hilfsmittel, die im Einzelfall medizinisch notwendig sind, um schwere gesundheitliche Schäden zu begrenzen oder zu vermeiden, werden in funktioneller Standardausführung übernommen. Erstattungsfähig sind auch die Kosten für die Reparatur und Wartung sowie die Kosten für die Unterweisung im Gebrauch.
Erstattet wird 100% für häusliche Krankenpflege, um vorherige Kontaktaufnahme mit dem Versicherer wird gebeten.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen bei Behandlung durch den Arzt (unter Berücksichtigung des Primärarztsystems), bei bestimmten Verfahren wird eine schriftliche Zusage des Versicherers benötigt.
Erstattet werden 70% der Aufwendungen für psychotherapeutische Behandlungen, max. 50 Sitzungen pro Versicherungsjahr.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für Sehhilfen bis zu einem Rechnungsbetrag von 100 Euro innerhalb von 2 Kalenderjahren. Für operative Sehschärfenkorrektur (z..B. medizinisch notwendige Lasik, Lasek, Linsenimplantate). Die Leistungen (inklusive Vor- und Nachuntersuchungen) sind auf 400 Euro je Auge begrenzt; ein erneuter Anspruch besteht nach Ablauf von zehn Jahren.11
Erstattet werden 100% der Transportkosten zu oder von der nächsterreichbaren geeigneten ambulanten Heilbehandlung/ Therapieeinrichtung bei Unfall/Notfall, wenn für die Erstversorgung eine stationäre Behandlung nicht erforderlich ist.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für Vorsorgeuntersuchungen nach gesetzlichen Programmen ohne Beschränkung auf Altersgrenzen.
Erstattet werden Schutzimpfungen und dazugehörige Impfstoffe, sofern diese von der “Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Institutes” empfohlen werden und nicht ausschließlich aus Anlass einer privaten Auslandsreise angeraten sind/durchgeführt werden.
Erstattet werden 80% für Entziehungs-/ Entwöhnungsmaßnahmen. Der Anspruch ist während der gesamten Vertragslaufzeit auf max. 3 Maßnahmen begrenzt. Voraussetzung ist eine vorherige schriftliche Zusage, es handelt sich nicht um eine Rehabilitationsmaßnahme der gesetzlichen Rehabilitationsträger, es besteht kein anderweitiger Anspruch auf Kostenerstattung bzw. Sachleistung und es besteht hinreichende Erfolgsaussicht. Für Entziehungsmaßnahmen wegen Nikotinsucht besteht kein Leistungsanspruch.
Erstattet werden 100% für spezialisierte ambulante Palliativversorgung.

Stationärer Tarifbereich – EL Bonus-U

Im Rahmen der erfolgsabhängigen Beitragsrückerstattung werden bei Leistungsfreiheit ab dem 1. vollständig versicherten Kalenderjahr 1 Monatsbeiträge (MB), dem 2. vollständig versicherten Kalenderjahr 2 MB und dem 3. oder weiteren vollständig versicherten Kalenderjahr 3 MB gezahlt. Die Beitragsrückerstattung berechnet sich auf 60% des durchschnittlichen Monatsbeitrages. Schutzimpfungen und Vorsorgeuntersuchungen nach gesetzlichen Programmen berühren den Anspruch nicht.
Der Tarif bietet Leistungen für Rooming in (nur für Kinder unter 5 Jahre, max. 5 Tage, weitere Bedingungen), Entbindungspauschale 100 Euro, voll- oder teilstationäre Hospizversorgung. Auch bei einer teilstationären Behandlung werden die Aufwendungen erstattet, jedoch erfolgen Krankenhaustagegelder und Ersatzleistungen nur in halber tariflicher Höhe. Erstattung auch für Auslandrücktransport / Überführung aus dem Ausland. Rufen Sie unser medizinisches Serviceteam an. Wir nennen Ihnen geeignete Krankenhäuser, informieren Sie über Behandlungsmethoden und holen für Sie eine ärztliche Zweitmeinung ein. Ist ein Rücktransport aus dem Ausland notwendig, organisieren wir diesen.
Nein, Erstattung bis zum Höchstsatz der GOÄ. Nicht erstattet werden Mehrkosten, die durch eine abweichende Honorarvereinbarung entstanden sind, es sei denn, der Versicherer hat solche Mehrkosten vor Beginn der Behandlung schriftlich als erstattungsfähig anerkannt.
Ja, erstattet wird für Anschlussheilbehandlung im Fall einer medizinisch notwendigen Weiterbehandlung im Anschluss an die stationäre Behandlung, wenn sie innerhalb von 4 Wochen nach Entlassung aus dem Akutkrankenhaus beginnt (bei bestimmten Diagnosen). Eine Zusage ist nicht nötig.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für die allgemeinen Krankenhausleistungen einschließlich der gesondert berechenbaren Leistungen eines Belegarztes, einer Beleghebamme bzw. des -entbindungspflegers.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen für einen medizinisch notwendigen Transport zum oder vom nächstgelegenen geeigneten Krankenhaus bei Unfall oder Notfall.
Die stationäre Psychotherapie ist gemäß den AVB nicht explizit ausgeschlossen, d.h. bei einer medizinischen Notwendigkeit wird daher im tariflichen Umfang geleistet.
Erstattet werden 80% für Entziehungs-/ Entwöhnungsmaßnahmen (Aufwendungen für allgemeine Krankenhausleistungen. Ein Anspruch auf etwaige versicherte Wahlleistungen oder Krankenhaustagegelder besteht für diese Behandlung nicht.) Der Anspruch ist während der gesamten Vertragslaufzeit auf max. 3 Maßnahmen begrenzt. Voraussetzung ist eine vorherige schriftliche Zusage, es handelt sich nicht um eine Rehabilitationsmaßnahme der gesetzlichen Rehabilitationsträger, es besteht kein anderweitiger Anspruch auf Kostenerstattung bzw. Sachleistung und es besteht hinreichende Erfolgsaussicht. Für Entziehungsmaßnahmen wegen Nikotinsucht besteht kein Leistungsanspruch.
Erstattet werden 100% für voll- oder teilstationäre Hospizversorgung.

Allgemeiner Tarifbereich – EL Bonus-U

Es besteht weltweiter Versicherungsschutz für die ersten 6 Monate eines Auslandsaufenthaltes. Ab dem 7. Monat (Verlegung des gewöhnlichen Wohnsitzes) besteht nur dann Versicherungsschutz, wenn hierüber zuvor mit dem Versicherer eine besondere Vereinbarung getroffen wurde. Bei rechtzeitiger Antragstellung verpflichtet sich der Versicherer eine solche Vereinbarung zu treffen, diese kann sowohl befristet sein als auch einen angemessenen Beitragszuschlag beinhalten. Vor Ablauf der Befristung kann erneut ein Antrag auf Weiterführung gestellt werden, den der Versicherer wieder annehmen wird. Auch eine erneute besondere Vereinbarung kann dann wieder befristet werden bzw. einen angemessenen Beitragszuschlag enthalten.
Eine Kündigung erfolgt mit einer 3-monatigen Kündigungsfrist zum Ende des Kalenderjahres.
Die erstattungsfähigen Aufwendungen einer medizinisch notwendigen ambulanten und stationären Heilbehandlung werden abzüglich dem vereinbarten Selbstbehalt von jährlich 360 Euro (Kinder/Jugendliche 180 Euro) gezahlt. Die Aufwendungen für Vorsorgeuntersuchungen, Schutzimpfungen und der Entbindungspauschale bleiben von dem tariflichen Selbstbehalt unberührt.
Der Versicherer verzichtet auf die allgemeine und besondere Wartezeit.
Ja, ohne erneute Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeiten zu bestimmten Ereignissen (Ausbildungsende, Eheschließung -einmalig, Geburt/Adoption eines Kindes, Beginn der Berufsausbildung eines Kindes, beruflicher Statuswechsel, Entsendung ins Ausland). Umstellungsantrag aus Anlass einer Geburt/Adoption innerhalb von 3 Monaten; ansonsten 2 Monate ab Eintritt des Ereignisses. Personen, die erstmalig eine Vollversicherung beim Versicherer abschließen (gilt nicht bei Kindernachversicherung), können zudem einmalig zum 01.01. des 6.Versicherungsjahres umstellen, wenn der Tarif fünf Versicherungsjahre bestanden hat.

Private Krankenversicherung Vergleich 2017!