Private Krankenversicherung für Steuerberater und Unternehmensberater

Sowohl selbständige Steuerberater als auch Unternehmensberater können sich unabhängig von ihrem Einkommen frei zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung (PKV) entscheiden. Der Wechsel in die private Krankenversicherung bringt vor allem für diejenigen Berater Kostenvorteile, die über ein hohes Einkommen verfügen.

Geschäftsfrau

Weitere Vorteile, die Steuer- und auch Unternehmensberater in der PKV gegenüber ihren Kollegen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) haben, zeichnen sich vor allem durch eine deutlich größere Flexibilität aus. Dies betrifft sowohl die Beiträge, als auch die Leistungen im Erkrankungsfall bzw. im Falle eines Unfalls mit damit einhergehendem Krankenhausaufenthalt.

Privat versichert: kurze Wartezeiten & schnelle Terminvergabe

Tarife für Berater finden

Themen auf dieser Seite

Das Leistungspaket im privaten Kranken­versicherungs­system kann – je nach Tarifauswahl – an den persönlichen Bedürfnissen und beruflichen Anforderungen der Berufsgruppe ausgerichtet werden. Zu beachten ist: Für einen Eintritt in diese Kranken­versicherung für Berater muss eine Befreiung von der gesetzlichen Versicherungspflicht vorliegen.

Ein erweiterbarer Leistungskatalogträgt für einen individuell gestaltbaren Behandlungs­komfort Sorge. Die PKV bietet einen europa­weiten Gesundheits­schutz sowie einen weltweiten Schutz für die Dauer von zwei Monaten. Der Tarifwechsel innerhalb des Krankenversicherungsunternehmens bietet attraktive Sparmöglichkeiten.

PKV-Versicherung

Private Krankenversicherung für beratende Berufe

Die private Krankenversicherung für Unternehmens- und Steuerberater bietet nicht nur eine große Tarifvielfalt sondern auch ein umfassendes Leistungspaket an. Privatversicherte profitieren zum Beispiel von einer erstklassigen medizinischen Behandlung beim Arzt und im Krankenhaus.

Hierzu zählen etwa kurze Wartezeiten beim Besuch des Arztes, eine kurzfristige Terminvergabe beim Mediziner des Vertrauens und verschiedene Angebote einiger Privatversicherer über Gruppentarife (Übersicht der privaten Krankenkassen).

Hier empfiehlt sich jeweils eine genaue Prüfung durchzuführen, die darüber Auskunft gibt, ob sich dieser Tarif auch lohnt. Des Weiteren stehen den Privatversicherten optionale Komfortleistungen zur Verfügung, die den Umfang ihrer Absicherung entsprechend individueller Wünsche noch erweitern. Zu diesen gehören:

  • die Unterbringung in einem Einzelbettzimmer im Falle eines notwendigen Krankenhausaufenthalts
  • auf Wunsch die Behandlung durch den Chefarzt. Die Arztwahl ist ebenso frei wie die Krankenhauswahl.
  • eine Auswahl an Behandlungsangeboten alternativer medizinischer Heilmethoden, für die diverse Kostenerstattungen möglich sind.

Steuerberater und Unternehmensberater, die keine Komfortleistungen wünschen, zahlen niedrigere Beiträge. Selbst in den Komfort-Tarifen können sich allerdings Einsparungen gegenüber der gesetzlichen Versicherung in Höhe von mehreren Hundert Euro jährlich ergeben. Unser privater Tarifvergleich hilft bei der Auswahl.

Die Berechnung der Beiträge in der privaten Berater Krankenversicherung erfolgt sowohl bei angestellten Berufstätigen als auch bei Selbstständigen dieses Berufszweigs auf Grundlage verschiedener Kriterien. Das Einkommen hat keinerlei Bedeutung für die Berechnung. Nachfolgende Faktoren finden Berücksichtigung:

  1. die Gesundheit des Versicherungsnehmers
  2. das Alter des Versicherten bei Eintritt in die Krankenversicherung für Berater
  3. der gewählte Leistungsumfang des Versicherungsnehmers
  4. das Geschlecht findet seit Inkrafttreten der Unisex-Regelung keine Berücksichtigung mehr

Zu beachten ist: Bei angestellten Unternehmensberatern und Steuerberatern gilt: Vor dem Wechsel in die private Krankenversicherung muss ihr Einkommen die Grenze zur Versicherungspflicht überschreiten.