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2016 – Neues Jahr, neue Regelungen

Bei den Regionalklassen 2016 können sich 20 Prozent der Kfz-Halter über eine niedrigere Einstufung in der Haftpflichtversicherung freuen. Somit profitiert jeder fünfte Autofahrer von günstigeren Tarifen.

Wer seine Fahrweise im neuen Jahr überwachen lässt, profitiert von neuen Tarifen der HUK-Coburg. Demnach soll sich bei Autofahrern, die ständig Daten über ihr Fahrverhalten senden, ein Vorteil aus günstigeren Telematik-Tarifen bemerkbar machen.

Ab 2016 wird die Kfz-Steuerbefreiung für E-Autos von 10 Jahren auf nur noch 5 Jahre heruntergesetzt. Diese Änderung ist auch im Kraftfahrtsteuergesetz (KraftStG) einsehbar.

Ab dem 01. Juli 2016 liegt die Obergrenze für Fahrzeuge einer bestimmten Kategorie laut EU (Autos mit Maximal 163 PS pro Tonne) bei 72 Dezibel. Diese Regelung gilt allerdings nur für Neuwagen, bei alten Kraftfahrzeugen ändert sich nichts.

Im neuen jahr müssen laut EU neu entwickelte Modellreihen von Motorradherstellern mit einem Antiblockiersystem ausgestattet sein. Ab 2017 gilt diese Regelung für alle neu produzierten Motorräder (Ausnahmen: Trial-Bikes mit einem Gewicht von unter 100 Kilogramm).



2015 – Neues Jahr, neue Regelungen

Großstadt ist nicht gleich Kleinstadt. Deshalb werden die statistischen Schadensrisiken für Zulassungsbezirke nach Regionen gestaffelt. Für einige Regionen wird die Autoversicherung ab 2015 günstiger, andere müssen mehr zahlen.

Neuwagen mit Dieselantrieb, die ab 1. Januar 2015 erstmalig angemeldet werden, muss die Euro-6-Norm erfüllen. Das reduziert die umwelstschädlichen Emissionen von Stickoxiden, die bei Dieselmotoren im Vergleich zu Benzinmotoren deutlich vermehrt ausgestoßen werden.

Die Internenetbasierte Fahrzeugzulassung („i-Kfz“) wird wie angekündigt zum 1.1.2015 starten. Dazu hat das Kraftfahrtbundesamt ein spezielles Portal aufgebaut, worüber Fahrzeuge zunächst nur abgemeldet, zukünftig auch angemeldet werden können. » Weitere Infos zur Internetbasierten Fahrzeugzulassung

Zusammenhang mit der internetbasierten Abmeldung sollen Kennzeichen und Fahrzeugbrief bei Anmeldung ab 2015 je einen Sicherheitscode enthalten. Dieser wird bei der Online-Abmeldung benötigt. Außerdem ist der neue elektronische Personalausweis nötig.

Die Regelung, dass in Deutschland zugelassene Fahrzeuge 10 Jahre lang steuerfrei unterwegs sind, läuft zum 31.12.2015 aus. Ab 2016 zugelassene Elektroautos erhalten dann “nur” noch 5 Jahre Steuerfreiheit.

Ab 2015 wird der Bund die Nachrüstung von Rußpartikelfiltern in älteren Dieselfahrzeugen finanziell fördern. Insgesamt ist im Bundeshaushalt ein Etat von 30 Mio. Euro dafür vorgesehen. Ein solcher Zuschuss existierte bereits bis 2013, wurde 2014 jedoch ausgesetzt. Dies führte zum Einbruch bei umweltverträglichen Diesel-Umrüstungen. Insbesondere Großstädte haben unter dem hohen Rußpartikelausstoß und der Feinstaubbelastung zu leiden. Laut Spiegelbericht könnte die Förderung sogar schon zum 1.12.2014 starten. Unklar ist aber noch, wie hoch der einzelne Zuschuss ausfallen wird. Zuletzt betrug dieser 260 Euro im Jahr 2013.

Die neue Norm gilt zwar schon seit Anfang 2014 (DIN 13164), allerdings gab es eine Übergangsfrist. Ab 1.1.2015 müssen neu verkaufte Verbandskästen nur noch dieser Norm entsprechen. Autofahrer müssen allerdings ihre bisherigen Verbandskästen mit alter DIN nicht austauschen, solange das aufgedruckte Verwendbarkeitsdatum nicht überschritten ist. Danach sollte es ein Verbandskasten mit neuer Norm sein.

Die LKW-Maut wird ab kommenden Sommer um weitere 1000 Kilometer Bundesstraße ausgeweitet und soll ab Herbst 2015 auch für LKW ab 7,5 Tonnen gelten (bisher erst ab 12 Tonnen). Außerdem werden die Mautgebührensätze vereinheitlicht (Bundesstraßen/Autobahnen).

Neuwagen, die ab 2015 in Europa verkauft werden, verfügen über einen Notfallsensor, der bei Unfällen automatisch einen Notruf absetzt. Das soll die Zeit zum Eintreffen von Rettungskräften deutlich verkürzen und somit Leben retten. Dahinter steckt eine komplexe Infrastruktur, die bis 2017 aufgebaut sein soll (“eCall”). Die SOS-Sensoren geben im Notfall neben der Position auch Fahrzeugdaten weiter. Denkbar ist deshalb auch eine Verknüpfung solcher Sensoren mit Telematik-Tarifen.


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